Pressemitteilung vom 24.11.2013 Am Sonntag, den 24.11.2013, fand in der Gaststätte Deutsches Haus die diesjährige Jubilarehrung des SPD Ortsvereins Buer-Mitte I statt. „Wir hatten 8 Jubilarinnen und Jubilare, die 25 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre, bzw. 65 Jahre Mitglied der SPD sind“, so der Vorsitzende Dr. Klemens Wittebur. Im Mittelpunkt der Jubilarehrung stand die Erinnerung an 150 Jahre SPD.
Pressemitteilung vom 06.11.2013
Seit Ende September machen sich viele ältere Menschen rund um die Lindenstraße Sorgen um die Buslinie 243. Am 28. September 2013 hieß es dazu in der WAZ: „Eine neue Taxibuslinie 248 (telefonische Anforderung) soll die heutige, schwach frequentierte Linie 243 zwischen Buer Rathaus und der Haltestelle Eppmannsweg ersetzen.“ Dies ist aber nur ein Teil der Veränderung. „Gleichzeitig“, so Dr. Klemens Wittebur, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtbezirk Nord, „wurde auf Vorschlag der Verwaltung beschlossen, eine neue Linie 243 über die Lin-denstraße nach Herten zu führen. Ich kann mich noch sehr gut an die Diskussion in der Bezirksvertretung Nord erinnern.“
Jetzt kommt es zu den von allen erwarteten Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD; und das ist auch gut so. Schließlich muss die SPD bei den vorhandenen Mehrheitsverhältnissen im Bundestag versuchen, trotz des schlechten Wahlergebnisses durch eine Regierungsbeteiligung Verbesserungen für die Mehrheit der Bevölkerung zu erzielen. Wofür ich aber kein Verständnis habe, ist der Verzicht der SPD auf eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und der Kapitalertragssteuer als Grundbedingung für eine Koalition. Wir alle wissen, dass viele sinnvolle und notwendige Reformen immer wieder an den öffentlichen Finanzen scheitern. Eine Steuererhöhung für wenige, die Jahr für Jahr mehr als 100.000 € versteuern müssen, ist auch für die Union zumutbar. Die SPD Basis sollte jeden Koalitionsvertrag ablehnen, der keine Klarheit schafft, wie Reformen finanziert werden sollen.
Klemens Wittebur, Ortsvereinsvorsitzender
Pressemitteilung vom 12.10.2013
Etwas überrascht zeigt sich der SPD Ortsvereinsvorsitzende Dr. Klemens Wittebur über die Berichterstattung zum Parken auf dem Marktplatz in Buer. „Ich kann Andra Möhring nur zustimmen“, so Dr. Wittebur, „wenn sie sagt, dass man die Linien schon sieht, wenn man auf den Boden schaut.“ Die Ursache für das Falschparken ist wohl eher darin zu suchen, dass dort kaum freie Parkplätze gefunden werden und das Auto dann eben auch dort abgestellt wird, wo eigentlich keine Parkfläche ausgezeichnet, aber Platz für ein Auto vorhanden ist.