Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Schnellschuss von Oliver Wittke im Sande verlaufen

Dr. Klemens Wittebur und Sandra Latzke

15.03.16

Zu den Überlegungen der Ratsfraktion WIN zu einer möglichen Tiefgarage unter dem Marktplatz in Buer, positioniert sich der SPD Ortsverein Buer-Mitte I:

Bereits unter dem Oberbürgermeister Oliver Wittke gab es 2001-2003 Überlegungen für eine Tiefgarage unter dem Marktplatz in Buer. In einem Schnellschuss wurden Pläne entwickelt und nach einem Investor Ausschau gehalten. „Als es jedoch an die Umsetzung ging“, so erinnert sich Dr. Klemens Wittebur, der die Entwicklung des Leitplans Buer von Anfang an für die SPD in Buer aktiv begleitet hat, „wurden die Probleme immer größer, die Pläne verschwanden schnell wieder. Alle bereits abgeschlossenen Verträge wurden wieder aufgelöst.“

„Auch heute ist der Bau einer Tiefgarage mit hohen finanziellen Kosten verbunden, daran hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert“, ergänzt Sandra Latzke, Stadtverordnete für das Buersche Zentrum. „Insofern kann nicht von geänderten Rahmenbedingungen die Rede sein, die eine erneute Einbringung des Projektes, mit solch einem hohen finanziellen Aufwand, legitimieren würde“, so Latzke abschließend.

Buer als zweites Zentrum erhalten

Sandra Latzke

01.03.16

Als SPD-Stadtverordnete für Buer habe ich kein Verständnis für den Rundumschlag des Vorsitzenden des Heimatvereins Dr. Gerd Escher. In den letzten 10 Jahren hat die Stadt Gelsenkirchen zusammen mit privaten Investoren gewaltig in Buer investiert und viel erreicht. Im Zusammenhang mit dem REWE Markt wurde der Domplatz vollständig erneuert. Die Kulturmeile mit der Sanierung der Horsterstraße und des Goldbergplatzes hat zu einer Aufwertung der Buerschen City geführt. Mit der Verlagerung der Stadtbücherei in das Lindenkarree, welches es als Positivbeispiel bis in die Süddeutsche Zeitung geschafft hat, hat die Stadt mitgeholfen, hier positive Veränderungen zu erzielen. Der Umbau des Busbahnhofs ist beschlossen und wird zu einer städtebaulichen Aufwertung des gesamten Areals zwischen Rathaus und Springestraße führen. All dies zeigt die umfassenden Investitionen und die Bedeutung um Buer als Zentrum im Norden auf.

 

Sinn und Leffers-Schließung: Hochstraße 2-4 für den Einzelhandel erhalten

Klemens Wittebur und Sandra Latzke

22.02.16

Buer als Einzelhandelsstandort vor dem Aus? Diese bange Frage stellen sich derzeit viele Bürgerinnen und Bürger in Buer. „Den Wegfall von ca. 4.000 m² Verkaufsfläche im Textileinzelhandel bis Ende März 2017“, so Dr. Klemens Wittebur, Vorsitzender der SPD in Buer, „ist für die Hochstraße als Einkaufsmeile keine gute Nachricht. Ich kann es auch als Kommunalpolitiker, der seit mehr in 25 Jahren in der Bezirksvertretung aktiv ist, nicht verstehen, dass der ehemalige CDU Kommunalpolitiker und Ratsherr Michael Weiser dies offensichtlich zugelassen hat.“ Bis 1984 wurden die beiden Kaufhäuser von der Familie Weiser, die eine lange Tradition in Buer hat, geführt. Die Schließung von SinnLeffers ist sowohl für Verbraucher als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schlimm.

Immobilienbesitzer haben hohe Verantwortung

12.02.16

Die Meldung über mögliche Veränderungen bei Sinn-Leffers muss jeden Akteur in Buer verunsichern. „Eigentlich“, so Dr. Klemens Wittebur, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Buer-Mitte I, „war Buer in den letzten Jahren auf einem guten Weg. Es fanden sich immer wieder Immobilienbesitzer und Investoren, die etwas für Buer auch als Einzelhandelsstandort tun wollten und getan haben“.

„Die umfangreichen Verkaufsflächen von Sinn-Leffers prägen das Bild der Buerschen Innenstadt an gleich zwei Standorten maßgeblich mit und spielen für Verbraucherinnen und Verbraucher auch mit dem großen Angebot an Textil- und Modewaren eine zentrale Rolle“, ergänzt Sandra Latzke, Stadtverordnete für das Buersche Zentrum.

 

Die Markthalle in Buer

05.01.16

Nach einem halben Jahr Stillstand kommt wieder Bewegung rund um die Markthalle in Buer. Seit April 2015 steht sie leer und viele Bürgerinnen und Bürger in Buer fragen sich, wie es weitergeht. Auch wir haben uns kurz vor Weihnachten mit Thomas Bernau vor Ort getroffen, um mit ihm über die Zukunft der Markthalle zu reden.