Kommunalpolitik
26.11.15
Die SPD begrüßt, dass die Stadtverwaltung Gelsenkirchen die Anmeldung des Waldquartiers Buer/Resse als Projekt für das Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ prüft. Dies geht aus einer Vorlage der Verwaltung zum Bebauungsplan „Waldquartier Buer/ Resse“ hervor. Das Energiekonzept soll einen Förderzugang zu dem Landesprogramm eröffnen. „Sollte die Anmeldung Erfolg haben“, so Sandra Latzke, Mitglied der SPD-Ratsfraktion im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss, „wäre dies mit Fördermitteln für Bauträger, Investoren und Bauherren verbunden“.
24.10.15
Die SPD in Buer spricht sich wiederholt für die Planungsvariante 5 bei den Überlegungen zum Busbahnhof aus, die eine zentrale Mittelinsel für alle Busse als Haltepunkt vorsieht.
„Bei Variante 3 verteilen sich die Haltestellen der Busse auf drei Bussteige – das stellt in unseren Augen keine Verbesserung zur jetzigen Situation dar“, erklärt die SPD-Stadtverordnete Sandra Latzke und widerspricht damit der Auffassung der Grünen. „Dadurch, dass in der dritten Planungsvariante die Busse in beide Richtungen rundherum um die kleine Mittelinsel verkehren müssten, wären breite Wege zwischen den dann drei vorhandenen Bussteigen zu überqueren die für Schulkinder, ältere Menschen und auch für Menschen mit Handicaps nicht von Vorteil sind. Bei Planungsvariante 5 hingegen wären alle Busse über eine Mittelinsel zu erreichen, was unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit deutlich mehr Sicherheit und Attraktivität bietet“, erläutert Latzke.
29.09.15
Im Zusammenhang mit dem Umbau des Busbahnhof in Buer ist auch die Diskussion um eine Fortführung der Straßenbahnlinie 302 bis zur S-Bahnstation Buer-Nord wieder ins Gespräch gebracht worden. Stadtbaurat Martin Harter hatte auf einer Versammlung erläutert, dass der Umbau des Busbahnhofs auch eine mögliche Verlängerung der 302 berücksichtigen werde. „Die SPD in Buer“, so der Vorsitzende Dr. Klemens Wittebur, „hat dies bereits vor 20 Jahren immer wieder diskutiert.“ Damals wurde jedoch in einem Verkehrsgutachten festgestellt, dass eine Verlängerung der Straßenbahnlinie nur dann sinnvoll sei, wenn Parallelverkehr mit den Buslinien verhindert werde. „Für die SPD stand aber nie zur Diskussion, die Buslinien aus Gladbeck, Dorsten, Marl und Herten an der S-Bahnstation Buer-Nord enden zu lassen“, erläutert Dr. Wittebur die Bedeutung Buers als Verkehrsknoten in andere Teile des Ruhrgebiets.