Ortsverein
Nicht zuletzt die vergangenen Landtags- und Bundestagswahlen haben gezeigt, wie wichtig das Internet inzwischen für die politische Auseinandersetzung geworden ist. Dabei wurden die Kommunikation insgesamt und damit auch die politische Diskussionskultur jedoch völlig verändert.
„Niemand weiß“, so Dr. Klemens Wittebur, Moderator der Veranstaltung, die am 11. Oktober 2017 um 19:00 Uhr im Senatssaal der Westfälischen Hochschule, Neidenburger Straße 43 in Gelsenkirchen-Buer stattfindet, „wo diese Entwicklung enden wird. Ist sie gar eine Gefahr für die Demokratie?“
Als Gäste nehmen an der Diskussion teil:
Helmut Rehmsen (Journalist, WDR)
Annika Wahl (Digitale Nomadin und Lehrbeauftragte an der WH)
Professor Dr. Karl-Martin Obermeier (Westfälische Hochschule)
Es wird sicherlich eine spannende Diskussionsrunde, zumal mit Helmut Rehmsen ein prominenter Journalist des WDR dabei sein wird. „Wo endet z.B. das berechtigte Löschen von Fake News“, fragt sich nicht nur die SPD, „und wo fängt Zensur an?“
Der SPD Ortsverein Buer-Mitte I lädt auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Maiwanderung ein. Treffpunkt am Mittwoch, 17. Mai 2017 um 18:00 Uhr ist der Rathauseingang an der Goldbergstraße. „Wir werden zunächst eine Besichtigung der bisher fertiggestellten Teile des neuen ZOB in Buer durchführen“, so Dr. Klemens Wittebur, Vorsitzender der SPD in Buer. „Anschließend gehen wir durch den Stadtwald zur Waldschenke Avino.
Die SPD lädt alle Interessierten zu der Besichtigung mit anschließendem Spaziergang recht herzlich ein. „Drei Tage nach der Landtagswahl“, so Dr. Wittebur, "gibt es sicherlich viel zu diskutieren.“
Der SPD Ortsverein Buer-Mitte I lädt auch in diesem Frühjahr wieder zum „Buerschen Forum“ ein. Unter dem Titel „Buer 2025“ soll über das neue Integrierte Handlungskonzept für Buer diskutiert werden.
„Wir haben mit Martin Harter (Stadtverwaltung Gelsenkirchen), Peter Schnepper (IHK Nord Westfalen in Gelsenkirchen) und Sandra Latzke (SPD-Stadtverordnete) drei wichtige Akteure in Buer für die Diskussionsrunde gefunden“, so Dr. Klemens Wittebur, Moderator der Veranstaltung.
Bis Ende des Jahres soll die Stadtverwaltung ein Integriertes Handlungskonzept vorlegen. Und dabei gibt es viel zu tun in Buer. Die Zukunft als Einzelhandelsstandort ist ebenso von Bedeutung wie Wohnen, Gastronomie, Kultur und Dienstleistungen. „Die Fertigstellung des neuen ZOB im August 2018 wird sicherlich zu einer städtebaulichen Aufwertung führen“, so Dr. Klemens Wittebur, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Buer-Mitte I. „Es gibt aber noch viele andere Defizite in Buer, für die eine Lösung gefunden werden muss.“.
Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen.
Dienstag, 14. März 2017
19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: Kunstmuseum
Horster Straße 5-7
45894 Gelsenkirchen
Das Ergebnis der Bundestagswahl am 24. September ist offen.
Der Vorschlag, Martin Schulz zum Bundesvorsitzenden der SPD zu wählen und damit auch zum Spitzenkandidaten der SPD bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 ist ein gutes Signal für Deutschland und für Europa.
Martin Schulz hat bereits in vielen Europawahlkämpfen bewiesen, dass er glaubwürdig für ein sozial gerechtes Deutschland in einem sozial gerechteren Europa steht.
Deutschland braucht die EU, um international gehört zu werden. Die einzelnen europäischen Nationalstaaten sind viel zu klein, haben keine Bedeutung in der Welt und würden an den Rand gedrängt werden. Die Zeit der Nationalstaaten ist vorbei. Und das ist auch gut so. Ihre Überwindung hat zu einem Frieden in Zentraleuropa geführt, der inzwischen über 70 Jahre anhält. Dies ist nicht selbstverständlich.
Jetzt benötigt die SPD noch ein Wahlprogramm, in dem deutlich zum Ausdruck kommt, was sich in Deutschland nach der Bundestagswahl ändern muss, damit sich die Schere zwischen arm und reich wieder schließt. Politik muss auch der Wirtschaft dort entgegentreten, wo die Schere sich weiter öffnet. Nur eine auf einander abgestimmte Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Sozial- und Finanzpolitik kann den Staat in die Lage versetzen, notwendige Umverteilungen von oben nach unten durchzusetzen. Nur so können die Arbeits- und Lebensbedingungen auch der unteren Schichten unserer Gesellschaft verbessert werden, die häufig die eigentliche Ursache für die Unzufriedenheit -auch und gerade mit der SPD- sind.
Martin Schulz kann hier für die SPD glaubwürdig für einen Neuanfang stehen. Er kann die neoliberale Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzahnte in ganz Europa kritisieren, da er sie immer -auch in Deutschland- für falsch gehalten hat. Die CDU und Angela Merkel jedoch verkörpern diese Politik.
Eine Neuauflage der großen Koalition nach der Bundestagswahl 2017 lehnen wir ab. Alternativ können wir uns eine gemeinsame Regierung mit Parteien vorstellen, die, so wie wir, jegliche nationalistische und populistische Strömungen im Keim ersticken wollen und die dies auch deutlich zum Ausdruck bringen. Das, und nur das, ist im Interesse Deutschlands und Europas.
Wer der SPD in Buer dabei helfen will, Martin Schulz zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu machen, kann sich gerne bei uns melden (info@spd-buer.de) oder auch gleich in die SPD eintreten.
Bei der Jubilarfeier am vergangenen Sonntag (27.11.16), hat der SPD Ortsverein Buer- Mitte I fünf seiner Mitglieder in der Gaststätte Kolpinghaus für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Als Gastrednerin hatte sich Karin Welge (Kämmerin der Stadtverwaltung) die Zeit genommen, um der Jubilarin und den Jubilaren zu gratulieren.
Für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD wurden geehrt: