SPD in Buer reagiert erfreut auf die neuen Pläne zur Nachfolgenutzung des ehemaligen Post-Gebäudes

Kommunalpolitik

Mit Erleichterung reagiert der SPD-Ortsverein Buer-Mitte I auf die neuen Pläne für eine Nachfolgenutzung des ehemaligen Post-Gebäudes an der Königswiese. Wie die WAZ in ihrer Ausgabe vom 23. Juni berichtete, würde eine mögliche Nachfolgenutzung mit Seniorenwohnungen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht weiterverfolgt.

Dazu erklärt Sandra Latzke, SPD-Stadtverordnete für die Buersche City: „Wir sind sehr froh darüber, dass die Akteure der Buer-Management-Gesellschaft anstreben, das Gebäude zur Revitalisierung der Buerschen City nutzen zu wollen. Es wäre großartig, wenn es gelingen würde, mit diesem so markanten Gebäude die Zentrums- und Erlebnisfunktion in diesem Teil der Innenstadt zu stärken.“

„Wir begrüßen auch ausdrücklich, dass sich für die zukünftige Planung ausreichend Zeit genommen wird.  Wenn damit ein wichtiger Baustein des integrierten Entwicklungskonzepts für das Zentrum Buer realisiert werden könnte, beispielsweise mit einem gastronomischen und kulturellen Angebot, wäre das ein echter Gewinn für die Buersche Innenstadt“, ergänzt Rita Schröder, SPD-Bezirksverordnete.

Daniel Schliefke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Buer-Mitte I, erklärt abschließend: „Es ist wichtig, dass in der Stadtentwicklung alle Generationen in den Blick genommen werden. Aus unserer Sicht wären Seniorenwohnungen an dieser Stelle aber nicht von Vorteil für Buer. Interessenkonflikte, beispielsweise mit der Gastronomie am Sankt-Urbanus-Platz und Umgebung, wären vorprogrammiert. Wir werden die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen.“

 
 

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