Potenziale der Buerschen City nutzen

Kommunalpolitik

Sandra Latzke & Daniel Schliefke

„Die geplanten Maßnahmen der Stadt Gelsenkirchen für die Belebung der Buerschen City nach der Corona-Pandemie bewerten wir als positiv“, erklärt Sandra Latzke, SPD-Stadtverordnete. „Beispielsweise die Nutzung der Skulpturenwiese für eine gastronomische oder künstlerische Nutzung kann zweifellos langfristig zur Aufwertung der Kulturmeile beitragen“, so Sandra Latzke. Aber auch andere Flächen in Buer, wie beispielsweise der Sankt-Urbanus-Platz, bieten zahlreiche Möglichkeiten für neue Veranstaltungsformate. „Mit dem Blumenmarkt am Robinienhof wurde ebenfalls ein wichtiger Schritt zur Aufwertung eine bisher weniger in den Fokus gerückten Fläche in Buer genutzt“, erklärt Sandra Latzke.

„Daneben haben wir mit großer Aufmerksamkeit auch die Berichterstattung zur zukünftigen Nutzung des ehemaligen Damenhauses von SinnLeffers an der Hochstraße verfolgt“, ergänzt Daniel Schliefke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Buer-Mitte I. Radio Emscher-Lippe berichtete hierzu am 12. Juni, dass das Gebäude wahrscheinlich noch bis zum Jahresende leer stehen würde. „Wir hoffen sehr, dass dieses so markante Gebäude in Buer zukünftig für ein zusätzliches und qualitativ hochwertiges Angebot im Einzelhandel genutzt werden kann. Wir begrüßen daher, dass die Pläne für ein Hotel verworfen wurden“, erklärt Daniel Schliefke. 

„Viele kleine Schritte können dafür sorgen, dass die Entwicklung der Buerschen Innenstadt weiter vorangebracht wird. Wir freuen uns, dass so viele Akteure daran beteiligt sind und sich für den Standort Buer einsetzen. Nur gemeinsam kann es gelingen, neue Ideen für die Zeit nach der Corona-Pandemie zu entwickeln und Impulse für Buer zu setzen“, so Sandra Latzke und Daniel Schliefke abschließend.

Hintergrund:

Unter dem Titel „Gelsenkirchen startet durch!“ hat die Stadtverwaltung am 10. Juni ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung des lokalen Handels und der Gastronomie in den beiden Gelsenkirchener Zentren vorgestellt. Am 12. Juni berichtete Radio Emscher-Lippe indes, dass es ebenso erste Pläne für die Nachfolgenutzung des ehemaligen Damenhauses von SinnLeffers auf der Hochstraße gäbe. Der SPD-Ortsverein Buer-Mitte I spricht sich dafür aus, die jetzt schwierige Zeit für Handel und Gastronomie zu nutzen, um auch nach der Corona Pandemie die Potenziale der Buerschen City weiter auszubauen.

 
 

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