Zur WAZ-Berichterstattung „Domgold-Feier verärgert die Nachbarn“ vom 06. Juli erklärt Sandra Latzke, SPD-Stadtverordnete für das Buersche Zentrum: „Seit der Diskussion um den Leitplan Buer um das Jahr 2000 ist das Ziel der SPD in Buer die Vereinbarkeit von Wohnen, Einzelhandel, Dienstleistungen, Kultur und insbesondere auch der Gastronomie. Wir sind davon überzeugt, dass dies auch im Sinne aller Buerschen Bewohner und Beteiligten ist.“
„Dennoch kann auch bei guter Städteplanung eine Gesellschaft nicht nach dem Motto funktionieren: ‚Wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist an alle gedacht‘. Eine funktionierende Innenstadt kann es nur geben, wenn gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis für die Situationen Anderer vorherrschen“, ergänzt Daniel Schliefke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Buer-Mitte I.
Positiv äußert sich der SPD-Ortsverein Buer-Mitte I über die geplante Anbindung des östlichen Wohngebietes (Löchterheide) rund um die Lindenstraße in Buer an die Buersche City. Die Fortschreibung des Nahverkehrsplans, welcher sich derzeit in der politischen Beratung befindet, sieht eine stündliche Ringfahrt über den Nord- und Ostring bis hin zur Löchterheide vor. Diese Ringfahrt könnte im Ein-Richtungsbetrieb die Erlestraße, Lindenstraße, den Nordring, den Ostring und die Goldbergstraße direkt mit dem ZOB verbinden.
Zur WAZ-Berichterstattung „Der Kampf um die Parkplätze“ erklärt Sandra Latzke, SPD-Stadtverordnete für Buer: „Dass die Parksituation in Buer für Besucher und Händler unbefriedigend ist, ist nachvollziehbar. Die Lösung kann aber nicht in der Schaffung von neuen Parkplätzen liegen, wenn quantitativ gesehen genügend Plätze vorhanden sind.“