05.01.16
Nach einem halben Jahr Stillstand kommt wieder Bewegung rund um die Markthalle in Buer. Seit April 2015 steht sie leer und viele Bürgerinnen und Bürger in Buer fragen sich, wie es weitergeht. Auch wir haben uns kurz vor Weihnachten mit Thomas Bernau vor Ort getroffen, um mit ihm über die Zukunft der Markthalle zu reden.
26.11.15
Die SPD begrüßt, dass die Stadtverwaltung Gelsenkirchen die Anmeldung des Waldquartiers Buer/Resse als Projekt für das Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ prüft. Dies geht aus einer Vorlage der Verwaltung zum Bebauungsplan „Waldquartier Buer/ Resse“ hervor. Das Energiekonzept soll einen Förderzugang zu dem Landesprogramm eröffnen. „Sollte die Anmeldung Erfolg haben“, so Sandra Latzke, Mitglied der SPD-Ratsfraktion im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss, „wäre dies mit Fördermitteln für Bauträger, Investoren und Bauherren verbunden“.
16.11.15
Bei der Jubilarfeier am vergangenen Sonntag (15.11.15), hat der SPD Ortsverein Buer-Mitte I fünf seiner Mitglieder in der Gaststätte Kolpinghaus für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Als Gastredner hat sich Frank Baranowski (Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen) die Zeit genommen, um der Jubilarin und den Jubilaren zu gratulieren.
24.10.15
Die SPD in Buer spricht sich wiederholt für die Planungsvariante 5 bei den Überlegungen zum Busbahnhof aus, die eine zentrale Mittelinsel für alle Busse als Haltepunkt vorsieht.
„Bei Variante 3 verteilen sich die Haltestellen der Busse auf drei Bussteige – das stellt in unseren Augen keine Verbesserung zur jetzigen Situation dar“, erklärt die SPD-Stadtverordnete Sandra Latzke und widerspricht damit der Auffassung der Grünen. „Dadurch, dass in der dritten Planungsvariante die Busse in beide Richtungen rundherum um die kleine Mittelinsel verkehren müssten, wären breite Wege zwischen den dann drei vorhandenen Bussteigen zu überqueren die für Schulkinder, ältere Menschen und auch für Menschen mit Handicaps nicht von Vorteil sind. Bei Planungsvariante 5 hingegen wären alle Busse über eine Mittelinsel zu erreichen, was unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit deutlich mehr Sicherheit und Attraktivität bietet“, erläutert Latzke.