Rückkehr zur Sachlichkeit

Veröffentlicht am 10.08.2012 in Kommunalpolitik

Pressemitteilung vom 10.08.12

Eine Rückkehr zur Sachlichkeit fordert der SPD Ortsvereinsvorsitzende Dr. Klemens Wittebur, zugleich Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtbezirk Nord, als Reaktion auf die Äußerungen von Andreas Est zum neuen Standort des Finanzzentrums.

Er widerspricht der Legendenbildung und sieht in der Wiederholung falscher Tatsachen die ersten Vorboten des Kommunalwahlkampfes 2014. Und hier noch einmal die Tatsachen, die niemand bestreiten kann:
• Die Zusammenlegung der Landesbehörden wurde von einer CDU/FDP Landesregierung beschlossen und dann parteiübergreifend in Gelsenkirchen umgesetzt. Dabei stand immer fest, dass das Finanzzentrum seinen neuen Standort im Stadtnorden haben werde.
• Erst als das AHAG-Gelände nicht mehr zur Verfügung stand (vorher war bereits ein Neubau am alten Standort „Ratshausplatz“ aus finanziellen Gründen verworfen worden), blieb nur noch der Büropark Schloss Berge an der Emil Zimmermann Allee.“
„Der von der CDU vorgeschlagene Standort Busbahnhof“, so Dr. Klemens Wittebur, „musste von uns aus städtebaulichen Gründen abgelehnt werden. Weder die CDU in Buer noch die CDU-Ratsfraktion haben diesen Vorschlag ernsthaft weiter verfolgt.“