20 Jahre Buersches Forum

Veröffentlicht am 08.03.2013 in Ortsverein

Sandra Latzke - Vorsitzende der Jusos Gelsenkirchen und Gast beim nächsten Buerschen Forum

Pressemitteilung vom 08.03.2013 Seit genau 20 Jahren veranstaltet der SPD Ortsverein Buer-Mitte I nun seine offene Diskussionsrunde „Buersches Forum“.

„Wir wollten damit“, so Dr. Klemens Wittebur, Vorsitzender der SPD in Buer und Moderator der Veranstaltungsreihe, „ein Forum schaffen, um aktuelle gesellschaftspolitische Fragen überparteilich zu diskutieren.“ Dabei sind der SPD bis heute die Themen nicht ausgegangen. Regelmäßig im Frühjahr und im Herbst lädt sie zu ihrem Buerschen Forum ein. Sowohl kommunalpolitische, auf Buer bezogene Themen als auch bundespolitische Fragen wurden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Dabei war die SPD in Buer der Zeit häufig voraus. Bereits das zweite Buersche Forum im November 1993 beschäftigte sich mit der Zukunft des Sozialstaates. Mehrmals wurden die Probleme des Einzelhandels in den Mittelpunkt gerückt (z.B.: Grüne Wiese statt Innenstadt; Ladenschlussgesetz; Leitplan Buer). Im Herbst 2008 stand der Umgang mit der Linkspartei im Mittelpunkt der Diskussion. Immerwieder gelang es, politische Prominenz nach Buer zu holen. Erst vor einem Jahr stellte sich Andrea Ypsilanti dem Thema „Fortschritt ohne Wachstum“. Und auch in diesem Jahr soll es weitergehen. Am 19. März 2013 werden sich Dieter Heisig (Industrie- und Sozialpfarrer), Josef Hülsdünker (DGB Vorsitzender Emscher-Lippe) und Sandra Latzke (Juso-Vorsitzende in Gelsenkirchen) den kritischen Fragen des engagierten Lokalpolitikers in Buer, Dr. Klemens Wittebur stellen. Dann lautet um 19:00 Uhr das Thema in der Gaststätte Seifen an der Cranger Straße in Buer: Umfairteilung von Arbeit, Einkommen und Vermögen.