Nachrichten zum Thema Ortsverein

 

Ortsverein Daniel Schliefke einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt

Daniel Schliefke ist der neue Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Buer-Mitte I. Er wurde auf der Hauptversammlung am 21. Februar einstimmig gewählt. Damit tritt er die Nachfolge von Dr. Klemens Wittebur an, der nach 26 Jahren im Amt des Vorsitzenden nicht erneut kandidierte.

Veröffentlicht am 22.02.2018

 

Ortsverein Vorsitzender Dr. Klemens Wittebur tritt nicht mehr an

An der Spitze des SPD Ortsverein Buer-Mitte I steht ein Wechsel bevor. Dr. Klemens Wittebur zieht sich als Vorsitzender nach 26 Jahren zurück.

Veröffentlicht am 07.02.2018

 

v.l.n.r.: M. Soschinski, H. Feige, J. Poß, K. Wittebur, C. Teller, D. Heinemann und R. von Schönfeldt Ortsverein SPD Ortsverein Buer-Mitte I ehrt seine Jubilarinnen und Jubilare

Bei der Jubilarfeier am vergangenen Sonntag hat der SPD Ortsverein Buer - Mitte I neun seiner Mitglieder in der Gaststätte Kolpinghaus für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt, von denen fünf gekommen waren. Als Gastredner hatte sich Joachim Poß die Zeit genommen, um den Jubilarinnen und den Jubilaren zu gratulieren.

Für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD wurden geehrt:

 

  • Martina Soschinski und Jörg Enthöfer (25 Jahre)
  • Ingrid und Anton Hackner, Claus Teller und Rüdiger von Schönfeldt (40 Jahre)
  • Heinz Orberger (50 Jahre)
  • Heinz Feige (60 Jahre)
  • Dorothea Heinemann (70 Jahre)

Veröffentlicht am 27.11.2017

 

Ortsverein Besichtigung des ZOB

Der SPD Ortsverein Buer-Mitte I lädt auch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Maiwanderung ein. Treffpunkt am Mittwoch, 17. Mai 2017 um 18:00 Uhr ist der Rathauseingang an der Goldbergstraße. „Wir werden zunächst eine Besichtigung der bisher fertiggestellten Teile des neuen ZOB in Buer durchführen“, so Dr. Klemens Wittebur, Vorsitzender der SPD in Buer. „Anschließend gehen wir durch den Stadtwald zur Waldschenke Avino.

Die SPD lädt alle Interessierten zu der Besichtigung mit anschließendem Spaziergang recht herzlich ein. „Drei Tage nach der Landtagswahl“, so Dr. Wittebur, "gibt es sicherlich viel zu diskutieren.“

Veröffentlicht am 14.05.2017

 

Ortsverein SPD Ortsverein Buer-Mitte I unterstützt Martin Schulz

Das Ergebnis der Bundestagswahl am 24. September ist offen.

 

Der Vorschlag, Martin Schulz zum Bundesvorsitzenden der SPD zu wählen und damit auch zum Spitzenkandidaten der SPD bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 ist ein gutes Signal für Deutschland und für Europa.

Martin Schulz hat bereits in vielen Europawahlkämpfen bewiesen, dass er glaubwürdig für ein sozial gerechtes Deutschland in einem sozial gerechteren Europa steht.

 

Deutschland braucht die EU, um international gehört zu werden. Die einzelnen europäischen Nationalstaaten sind viel zu klein, haben keine Bedeutung in der Welt und würden an den Rand gedrängt werden. Die Zeit der Nationalstaaten ist vorbei. Und das ist auch gut so. Ihre Überwindung hat zu einem Frieden in Zentraleuropa geführt, der inzwischen über 70 Jahre anhält. Dies ist nicht selbstverständlich.

 

Jetzt benötigt die SPD noch ein Wahlprogramm, in dem deutlich zum Ausdruck kommt, was sich in Deutschland nach der Bundestagswahl ändern muss, damit sich die Schere zwischen arm und reich wieder schließt. Politik muss auch der Wirtschaft dort entgegentreten, wo die Schere sich weiter öffnet. Nur eine auf einander abgestimmte  Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Sozial- und Finanzpolitik kann den Staat in die Lage versetzen, notwendige Umverteilungen von oben nach unten durchzusetzen. Nur so können die Arbeits- und Lebensbedingungen auch der unteren Schichten unserer Gesellschaft verbessert werden, die häufig die eigentliche Ursache für die Unzufriedenheit -auch und gerade mit der SPD- sind.

 

Martin Schulz kann hier für die SPD glaubwürdig für einen Neuanfang stehen. Er kann die neoliberale Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzahnte in ganz Europa kritisieren, da er sie immer -auch in Deutschland- für falsch gehalten hat. Die CDU und Angela Merkel jedoch verkörpern diese Politik.

 

Eine Neuauflage der großen Koalition nach der Bundestagswahl 2017 lehnen wir ab. Alternativ können wir uns eine gemeinsame Regierung mit Parteien vorstellen, die, so wie wir, jegliche nationalistische und populistische Strömungen im Keim ersticken wollen und die dies auch deutlich zum Ausdruck bringen. Das, und nur das, ist im Interesse Deutschlands und Europas.

 

 

Wer der SPD in Buer dabei helfen will, Martin Schulz zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu machen, kann sich gerne bei uns melden (info@spd-buer.de) oder auch gleich in die SPD eintreten.

Veröffentlicht am 02.02.2017

 

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